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Die Stände; oder die Natur des sich in sich selbstgliedernden Geistes
Querverweis: Die Stände der Grundlinien: § 201–§ 207.
Der157) alle Wirklichkeit und Wesenheit als sich selbst wissende Geist schaut sich an, ist sich Gegenstand, oder er ist sich daseyender Organismus.158) Er bildet sein Bewußtseyn – er ist nur erst wahrer Geist; an sich; in jedem Stande hat er eine bestimmte Arbeit, Wissen von seinem Daseyn und Thun in demselben, – und einen besondern Begriff, Wissen von der Wesenheit. Beydes hat sich theils zu trennen, theils zu vereinigen; – das Vertrauen ist das Erste, die Entzweyung desselben in die Abstraction des Rechts ist das zweyte; – das absolute Mistrauen ist das dritte; (oder das absolute Gelten des Dings – des Gelds – des Representanten, des Allgemeinen) – Damit [tritt] der Gegenstand ein, der an sich der allgemeine ist, der Staat ist Zweck – Wissen von der Pflicht; Moralität – aber diß allgemeine in seinen besondern Zweigen, Geschäfftsstand. – Dann das Allgemeine als Allgemeines, der Gelehrte, – endlich der Soldatenstand – das negirte wirkliche Einzelne, Gefahr des Todes – dem Gelehrten ist die Eitelkeit seines Selbsts das wichtigste. – Absolute Individualität des Volks.
157) Am Rande: I. die untern Stände, oder die im Besondern ihren Gegenstand und ihr Bewußtseyn haben.
158) Am Rande: Das Bewußtseyn ist sein Stoff, woraus er sich sein Daseyn macht

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