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|277| eben es aufheben, und [im] einzelnen ihm entgegengesetzt handeln.180) Sie ist der seiner selbst gewisse Geist, der frey vom Geist das rechte thut, unmittelbar handelt –181)
180) Am Rande: Geist der Regierung* als allgemeine Gesinnung * Daneben: seiner selbst gewisse in seiner Einfachheit zu geben und zu nehmen
181) Am Rande: der seiner gewisse Geist zur Ruhe der Allgemeinheit in sich gekommen
Der182) Geist ist so die erfüllte Freyheit. – Stand, bestimmter Charakter als Realität, und durch sie hindurchgreiffendes abstractes System des Bestehens der Einzelnen – Zweige der Gewalten – aber ebenso die Freyheit von dem Bestehenden, als solchem, und der seiner unmittelbar bewußte Geist.
182) Am Rande: γ) Sittlichkeit der seiner selbst gewisse Geist – Selbstgewißheit – der das Herz zum Grab seines Herzens gemacht – alle Freuden und Leiden seines Herzens – alle Sünden und Verbrechen sich selbst verziehen – und gethan als ob nichts geschehen – seine Pflicht ohne weitres nur seine Einbildung – auf Stand, auf das was er ausgestanden, was er gethan – vollkommne Bildung Gefahren des Todes, Arbeiten u.s.f. vergessen, Ruhe in der unmittelbaren Gegenwart – nicht bornirte moralische Begriffe
C. Kunst, Religion und Wissenschafft
Querverweis: Zum Verhältnis von Staat und Kirche die Anmerkung zu § 270; zur Weltgeschichte § 341 ff.
Der absolut freye Geist,183) der seine Bestimmungen in sich zurükgenommen, bringt nun eine andre Welt hervor; eine Welt, welche die Gestalt seiner selbst hat; wo sein Werk vollendet in sich ist, und er zur Anschauung seiner als seiner gelangt – Als Intelligenz hat das seyende, die Gestalt eines Andern – als Willen,
183) Am Rande: Geist als Natur seine eigne Natur ruhige Gleichmüthigkeit, – zur Anschauung

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