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|269| Eigenthümer, und nicht nur weil er besitzt, sondern weil es sein Recht ist, behauptet er es; er weiß sich als anerkannter in seiner Besonderheit, und drükt dieser allenthalben den Stempel auf; – er genießt nicht so wie der Bauer in seiner Rohheit, sein Glas Bier oder Wein, um sich zu seiner allgemeinen Dumpfheit zu erheben, theils in ihr eine Bewegung seines Geschwätzes und Verstandes zu geben, sondern sich damit zu zeigen, wie mit seinem Roke, und dem Putze seiner Frau und Kinder, daß er so gut ist, wie ein anderer, und es so weit gebracht hat – er genießt darin sich selbst, seinen Werth und Rechtschaffenheit, diß hat er sich erarbeitet und vor sich gebracht – Nicht den Genuß des Vergnügens genießt er, sondern, daß er diesen Genuß hat, die Einbildung von sich selbst.
c) diese Einbildung seines Werths, seines allgemeinen Selbsts in die Besonderheit wird zur unmittelbaren Einheit, indem das Gelten und Haben gleichbedeutend wird, – die Einbildung verschwindet, seinen Stand auszufüllen, seine Besonderheit in diese Allgemeinheit erhoben zu haben; – es ist [nicht] der Stand als solcher, der mehr gilt, sondern die Realität der Habe, als solche – die Abstraction des Rechts und Standes ist erfüllt, und gilt nur so sehr sie erfüllt ist. – Kaufmannsstand. Die Arbeit des Kaufmanns ist der reine Tausch, weder natürliches, noch künstliches Produciren und Formiren – der Tausch ist die Bewegung, das geistige, die Mitte, das vom Gebrauch und Bedürfnisse so wie von dem Arbeiten, der Unmittelbarkeit befreyte; diese Bewegung – die reine, ist hier Gegenstand, und Thun – der Gegenstand selbst ist entzweyt in den besondern, Handelsartikel, und das abstracte, das Geld161) – eine grosse Erfindung – das Ding des Bedürfnisses zu einem bloß vorgestellten, ungenießbaren geworden; – der Gegenstand ist also hier ein solches, das rein nur nach seiner Bedeutung gilt, nicht mehr ansich, d. h. für das Bedürfniß – es ist ein schlechthin Inneres. Die Gesinnung des Kaufmannstandes ist also dieser Verstand der Einheit des Wesens und des Dings – so reell ist einer, als er Geld hat; – die Einbildung ist verschwunden – die Bedeutung hat unmittelbares
161) Am Rande: alle Bedürfnisse sind in diß Eine zusammengefaßt

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