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|221| Willens auf sich selbst, auf das Extrem seiner Einzelnheit; (der Charakter ist nur gerichtet auf sich als allgemeines) – Ihm als Bewußtseyn erscheint diß, daß es auf den Tod eines andern geht, es geht aber auf seinen eignen, Selbstmord, – indem es sich der Gefahr aussetzt.
Es74) schaut also sein aufgehobnes aüsserliches Daseyn an; diß Daseyn ist sein eigenstes; es verwandelt das aufgehobenseyn jenes Fremden in das seines eigensten Fürsichseyns; weil es Vernunft ist. – Das Widerherstellen ist die Aufnahme seines Daseyns in die Abstraction des Wissens. – Die List, ist das Wissen das insichseyn, Wissen von sich, – wie der Willen nur Trieb; im Triebe haben die Extreme die Form der Gleichgültigkeit, des Seyns, er ist noch nicht ein Wissen; der wissende Willen ist zu erfüllen α) als der Liebe, mit dem Wissen der unmittelbaren Einheit der beyden Extreme, ihrer als selbstloser; β) mit dem Anerkennen, mit ihnen als freyem Selbst; jenes ist die Erfüllung des allgemeinen Extrems, – diß des einzelnen; d. h. das machen desselben zum ganzen Schlusse, dieser Schluß hat die Extreme in der Form des Fürsichseyns in ihm. Jenes Erkennen wird anerkennen. – Es sind sich als fürsichseyn wissende, – so sind sie getrennt – Die Bewegung ist der Kampf auf Leben und Tod. Aus diesem geht jedes [so] hervor, daß es das andre als reines Selbst gesehen – und es ist ein Wissen des Willens; und daß der Willen eines jeden wissender ist, d. h. in sich vollkommen in seine reine Einheit reflectirter. Triebloser Willen; die Bestimmtheit in sich eingehüllt – das Seyn nicht als ein Fremdes zu wissen.
74) Am Rande: Gewalt, Herrschafft und Dienen
Dieser wissende Willen ist nun allgemeiner. Er ist das Anerkanntseyn;

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