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|254| weiß sich als die absolute Gewalt, die ebenso der Reichthum ist, als [sie] den allgemeinen aufopfert, ebenso das Recht beschützt, als Billigkeit und Vergleich, ebenso das Leben beschützt, und am Leben strafft, wie das Böse verzeiht, und das verwirkte Leben schenkt – So ist dieser Geist die absolute Macht überall welche in sich selbst lebt, und sich nun die Anschauung seiner selbst als dieses geben [muß], oder sich selbst zum Zwecke macht. Als Gewalt ist es nur der Einzelne der Zweck – oder das abstracte des Einzelnen; seine Selbsterhaltung aber ist die Organisation seines Lebens, der Geist eines Volks, der sich selbst beabsichtigt. – Sein Begriff, Allgemeinheit in der vollkommnen Freyheit und Selbstständigkeit der Einzelnen –
Der Geist ist die Natur der Individuen, ihre unmittelbare Substanz, und deren Bewegung und Nothwendigkeit; er ist ebenso ihr im Daseyn persönliches Bewußtseyn, wie ihr reines Bewußtseyn ihr Leben, ihre Wirklichkeit. Sie wissen den allgemeinen Willen α) als ihren besondren und so, daß er ihr entaüsserter besonderer ist, und ebenso ihn als ihr gegenständliches Wesen, ihre reine Macht, die an sich ihr Wesen ist; wie in ihrem Wissen. An der Bewegung der Gewalten ist dreyerley zu unterscheiden α) diese selbst, als geworden durch die Entaüsserung β) als Wissen der Einzelnen, und γ [als] allgemeines Wissen. α) Das Werden der Gewalten ist die Entaüssrung; aber nicht der Nothwendigkeit, sondern die Gewalt des Allgemeinen wird als Wesen gewußt;128) um dieses Wissen willen entaüssert sich jeder seiner selbst;129) nicht als gegen einen Herrn, sondern gegen sie
128) Am Rande: Von Seiten des Einzelnen Bewegung dieser Gewalten – Wegen der Nothwendigkeit
129) Am Rande: Diß die Bildung überhaupt Entaüsserung seines unmittelbaren

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