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|283| ist – aber diß Daseyn ist Begriff – in sich seyn, Bös, und die Natur, das Unmittelbare muß als bös vorgestellt werden, jeder zur Einsicht seiner bösen Natur kommen – d.h. daß die Natur in den Begriff umschlägt das böse, für sich seyn, gegen das an sich seyende Wesen, aber umgekehrt ebenso das ansichseyende Wesen [ist]; d.h. Gott tritt in der Natur auf – als wirkliches; alles Jenseits ist entflohen – Daß nun dieser Gegensatz selbst nichtig ist – das Böse, die fürsichseyende Wirklichkeit nicht an sich ist, sondern allgemein ist – diß stellt sich eben dar an der Aufopferung des göttlichen Menschen – α) die Aufopferung der Göttlichkeit, d. h. des abstracten jenseitigen Wesens ist schon geschehen in seinem Wirklichwerden β) das Aufheben der Wirklichkeit das Werden ihrer Allgemeinheit187) – allgemeiner Geist – diß aber eine Vorstellung für das Bewußtseyn; – ebenso γ) die Allgemeinheit des Selbsts an ihr selbst – d. h. die Gemeine muß auf ihr Fürsichseyn und unmittelbare Natur Verzicht thun – oder eben sie als das Böse ansehen, und diese Ansicht des Bösen hebt sich auf, durch die Ergreiffung jener Vorstellung. – Darstellung im Kultus;188) worin jenes Selbst sich das Bewußtseyn der Einheit mit dem Wesen gibt. – Andacht sich selbst in ihm weiß; Kultus.
187) Am Rande: unmittelbares Selbst – Versöhnte Natur – Einbildung des göttlichen in alles natürliche – Bevölkerung mit Heiligen, Heiligengeschichte – Erscheinungen – überall unmittelbare Gegenwart (neue Erde natürliche Sonne ausgelöscht) – Schmerz der Religion – reine Gefühl der Entaüsserung –
188) Am Rande: genießt den Leib und Blut, der sich täglich in seiner Gemeine aufopfert, und wird zu diesem einzelnen Selbst.
Dieser189) allgemeine Geist, oder der Geist der Gemeine, ist der Staat der Kirche,
189) Am Rande: Synthetische Verbindung des Staats und der Kirche

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