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|244| ist, und sich auf anderes bezieht – Trieb, Begierde erregen will, also Zufälligkeit an ihr hat – Ebenso unablässig ist das Ringen nach Vereinfachung der Arbeit, Erfindung andrer Maschinen u.s.f. – Die Geschicklichkeit des einzelnen ist die Möglichkeit der Erhaltung seiner Existenz. – Diese ist der völligen Verwicklung des Zufalls des Ganzen unterworfen – Es werden also eine Menge zu den ganz abstumpfenden ungesunden und unsichern und die Geschiklichkeit beschränkenden Fabrik- Manufacturarbeiten – Bergwerken u.s.f. verdammt, – und Zweige der Industrie, die eine grosse Klasse Menschen erhielten, versiegen auf einmal wegen der Mode – oder Wohlfeilerwerden durch Erfindungen in andern Ländern, u.s.f. und diese ganze Menge ist der Armuth, die sich nicht helfen kann, preisgegeben. – Der Gegensatz grossen Reichthums und grosser Armuth tritt [auf] – die Armuth, der es unmöglich wird, etwas vor sich zu bringen; – der Reichthum wie jede Masse macht sich zur Krafft, – Anhaüffung des Reichthums theils durch Zufall, – theils durch die Allgemeinheit durch die Vertheilung – ein Anziehender Punkt einer Art, der [seinen] Blik über das Allgemeine weitere wirft, sammelt um sich her – wie eine grosse Masse die kleinern an sich zieht; – wer da hat, dem wird gegeben. – Der Erwerb wird ein vielseitiges System, das nach allen Seiten einbringt, die ein kleineres Geschäffte nicht benutzen kann; – oder die höchste Abstraction der Arbeit greifft durch desto mehr einzelne Arten durch, und erhält einen um so weitern Umfang. – Diese Ungleichheit des Reichthums und der Armuth, – diese Noth und Nothwendigkeit wird die höchste Zerrissenheit des Willens, – innre Empörung und Haß – Diese Nothwendigkeit, welche die vollkommne Zufälligkeit des einzelnen Daseyns ist, ist aber ebenso die erhaltende Substanz desselben; – die Staatsgewalt tritt ein, und muß sorgen, daß jede Sphäre erhalten werde, ins Mittel treten; Auswege, neue Canäle des Verkauffs in andern Ländern aufsuchen – u.s.f. – die eine erschweren, insofern sie zu sehr zum Nachtheil der andern übergreifft – Freyheit des Gewerbes, das Eingreiffen muß so unscheinbar als möglich seyn; denn es ist das Feld der Willkühr – Schein der Gewalt muß vermieden

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