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|255| in der Form seines reinen Wissens d. h. seiner als eines Entaüsserten, oder seiner als Allgemeinen. Die allgemeine Form ist diß Werden des einzelnen zum Allgemeinen, und Werden des Allgemeinen; – aber es ist nicht eine blinde Nothwendigkeit, sondern durchs Wissen vermittelte; oder jeder ist sich selbst Zweck dabey, d. h. der Zweck ist schon das bewegende; – es ist unmittelbar jeder einzelne sich die Ursache, sein Interesse treibt ihn, aber ebenso ist das Allgemeine ihm das gültige, die Mitte, welche ihn zusammenschließt mit seinem besondern und seiner Wirklichkeit.
Daß ich mein positives Selbst in dem gemeinsamen Willen habe, ist das Anerkanntseyn als Intelligenz, als von mir gewußtes, daß er durch mich gesetzt ist; – daß ich es negativ darin habe, als meine Macht, als das Allgemeine, das das negative meiner ist, durch Anschauen seiner Nothwendigkeit, oder durch die Entaüsserung. – Das Allgemeine seinerseits stellt sich so dar, das letztere meine Nothwendigkeit zu seyn, das erstere sich selbst aufzuopfern, und mich zu dem meinen kommen zu lassen; hierin erhalte ich das Bewußtseyn als meiner Selbsts – α) Arbeiten überhaupt, Abgaben, β Meynen Abstraction seiner Concretionen von sich als dem allgemeinen – Roheit, übelnehmen γ) sich als reines Selbst als aufgehoben wissen.
α) Entaüsserung seines besondern Selbst – er setzt das Selbst auf die Seite des Allgemeinen, das Allgemeine ist das Buch, todter Buchstabe – sein Leben, Willen ist das Selbst der Individuen – Sie sind seine Gewalt, sie helfen ihm alle, es kann auf den aüssern Beystand Aller zählen.
β) Eben so gehört ihr reines Wissen ihm an; sie wissen es als ihr Wesen – (als ihre Natur ihre Sitte,) – Macht, reine Wesen;
γ) ihr besondres Selbst, sie werden erhalten und Güte –
Das Allgemeine

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