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|252| Nothwendigkeit, die als solche gewußt wird, die mit Wissen dafür erkannt, diesem Bösen geopfert wird; und läßt Allen überhaupt auch ihre Existenz dadurch zu Theil werden; um sie benutzen zu können; – verurtheilt eine Menge zur Rohheit, zur Abstumpfung in der Arbeit, – und Armuth, um Reichthum andre sammeln zu lassen, und um ihnen diesen abnehmen zu können; die Ungleichheit des Reichthums macht daß es gegönnt wird, wenn grosse Abgaben gegeben werden, vermindert den Neid, und wendet die Furcht vor der Noth und der Beraubung ab. – Aristokraten, die keine Abgaben bezahlen, stehen in der grösten Gefahr mit Gewalt ihn zu verlieren, weil er keine Versöhnung hat in der Aufopferung – StaatsMacht des Daseyns und Bestehen lassen, Nothwendigkeit und gewähren lassen den Einzelnen, der es durch seine Versöhnung erkauft. – Die Regierung verschleudert ihren Reichthum spart nicht.
β) Im Rechte wird sie angeschaut als das gedachte Wesen, erwirbt sich Achtung – Sie überlässt ebenso die einzelnen dem Betrug zu ihrem Rechte zu gelangen, und gibt sie dieser Verwirrung ihrer Meynung, sich als Personen, – Bürger,

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