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|192| der Träger, Raum, Substanz dieser Nahmen – es ist die Ordnung derselben – oder die Beziehung als vollkommen gegeneinander gleichgültiger, sie haben an ihnen keinen Rang, Beziehung. Ich muß sich nun anschauen, als dieses ordnende, oder sie als geordnet, und diese Ordnung festhaltend; – daß sie eine bleibende Ordnung ist.
Es ist zuerst im Besitze der Nahmen, es muß sie behalten in seiner Nacht, als dienstbare, die ihm gehorchen; – und nicht nur so die Nahmen überhaupt. sondern sie in seinem Raume als feste Ordnung anschauen, denn es ist ihre Beziehung, und Nothwendigkeit, ist ansich seyende Beziehung verschiedener – Es geht dem zu, den Inhalt aus sich zu schaffen. Sein Inhalt sind die gleichgültigen Namen; aber an ihrer Gleichgültigkeit als Vieler ist nicht das Selbst, als Negatives, wie es in Wahrheit ist; das negative am Vielen ist die Beziehung eines jeden durch sich selbst auf das Andre. Diese Beziehung setzt es an seinen Nahmen, als solchen, hält sie in der Nothwendigkeit überhaupt fest,20) die noch nicht an ihnen gesetzte Nothwendigkeit, sondern nur feste Ordnung ist. – Oder es ist Gedächtniß, (eigentliches) der sich noch in seinem Gegenstande, als Gegenstand habende Verstand. Das Gedächtniß, bewahrt den Nahmen überhaupt, die freye willkührliche Verknüpfung dieses Bildes, (der Bedeutung) und des Nahmens, daß bey dem Gegentheil seiner selbst ist – sie haben nunmehr Ich zu ihrem Seyn, – weil sie einfach sind. –
20) Am Rande: Im Nahmen ist Ich unmittelbare Einzelnheit, – sich setzen als diese macht sich zur Nothwendigkeit – aber leeren gerade so wenn wir sagen: Schicksal wissen nicht was sein Gesetz, sein Inhalt was es will.
γ) wie wird nun diese ihre Nothwendigkeit oder ihre Befestigung – so daß Ich ihr Seyn wird; oder daß das Ich, das ihr Wesen ist, zu ihrem Seyn werde, denn Seyn ist das feste gegenständliche, Ich ist die Form der reinen Unruhe, Bewegung, oder Nacht des Verschwindens – Oder: Ich ist im Nahmen seyend (allgemein) unmittelbar; itzt durch Vermittlung – es muß es durch sich werden; seine Unruhe muß das sich Befestigen, sich als Unruhe, sich als reine Bewegung aufhebende Bewegung werden. Diß die Arbeit; seine Unruhe wird Gegenstand, als befestigte Vielheit, als Ordnung; – die Unruhe wird Ordnung, eben dadurch, daß sie Gegenstand wird.

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