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|224| sich legt, zur Krankheit wird; aber es hat nur augenblickliche verschwindende Existenz. Hier ist die Begierde. Dem Ich, als abstractem Fürsichseyn steht ebenso seine unorganische Natur als seyend gegenüber; es verhält sich negativ dagegen, und hebt [als] Einheit beyder diß auf; aber so daß er es zuerst formirt, es als sein Selbst, die eigne Form anschaut, sich selbst also ebenso verzehrt.81) Das Daseyn, der Umfang der natürlichen Bedürfnisse, ist im Elemente des Seyns überhaupt eine Menge von Bedürfnissen; die Dinge die zu ihrer Befriedigung dienen, werden verarbeitet; ihre allgemeine innre Möglichkeit, als aüssre, als Form gesetzt. Diß Verarbeiten aber ist selbst ein Vielfaches; es ist das sich zum Dinge machen des Bewußtseyns. Aber im Elemente der Allgemeinheit ist es so, daß es ein abstractes Arbeiten wird. – Die Bedürfnisse sind viele. Diese Vielheit in Ich aufnehmen, arbeiten, ist die Abstraction der allgemeinen Bilder; aber ein sich bewegendes Bilden. Das fürsichseyende Ich ist abstractes; es ist aber arbeitend; sein Arbeiten ist ein ebenso abstractes. – Das Bedürfniß überhaupt wird analysirt in seine viele Seiten; das abstracte in seiner Bewegung ist das Fürsichseyn, das Thun, arbeiten. – Weil nur für das Bedürfniß als abstractes Fürsichseyn gearbeitet wird, so wird auch nur abstract gearbeitet, diß ist der Begriff, die Wahrheit der Begierde, die hier existirt.82) Jeder einzelne,
81) Am Rande: α) unmittelbares Ich der Arbeit α) unmittelbare Bewegung des Thuns, das nicht ins Wissen aufgenommen ist; den Charakter der Abstraction hat seine Arbeit. Arbeitet nicht als Einzelner, concreter – Totalität der Bedürfnisse
82) Am Rande: Wie sein Begriff ist, so sein Arbeiten; Befriedigung aller der Bedürfnisse des Einzelnen ist nicht wie er sich zum Gegenstande in seinem Daseyn wird, das von ihm hervorgebracht ist. Allgemeine Arbeit Theilung der Arbeit, – Ersparniß – 10 können so viel Stecknadeln machen, als 100;

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